Musikschule Schwäbisch Hall
S 3.04 Erhard Eppler Saal - Konzertsaal
[https://www.schwaebischhall.de/de/bildung-betreuung/musikschule/aktuelles](https://www.schwaebischhall.de/de/bildung-betreuung/musikschule/aktuelles)
Probier-Klavier
S2.09 Violine & Viola
Violine und Viola gehören zusammen mit Violoncello und Kontrabass zur Familie der Streichinstrumente. Sie bilden zusammen die Mehrheit in einem Sinfonieorchester, oder vereinen sich gemeinsam zu einem Streichorchester. „Früh übt sich“ Mit der Violine kann man mit 5 -6 Jahren anfangen. Die dafür nötigen Geigengrößen gibt es beim Geigenbauer.
S2.07 Kontrabass
Der Kontrabass ist das größte und tiefste der gängigen Streichinstrumente. Er ist sehr vielseitig einsetzbar. Ob in der klassischen Musik (Datei Elefant) oder in Jazz und Folklore, ob gestrichen (Datei popular-gestrichen) oder gezupft (Datei popular gezupft), der Kontrabass bereichert die Musik um eine klangliche Dimension.
S2.12 Fagott
S2.06 Blechblasinstrumente
Die Tonerzeugung ist bei allen Blechblasinstrumenten gleich: man bläst Luft durch die Lippen und versetzt diese dadurch in Schwingung.
S2.03 Violoncello
Das Violoncello, meist nur Cello genannt, ist das zweitgrößte Instrument der Streicherfamilie und wird im Sitzen gespielt. In der Regel empfiehlt es sich im Alter von 6-7 Jahren mit dem Unterricht zu beginnen. Schon nach recht kurzer Zeit kann man damit in einem der verschiedenen Ensembles und Orchester der Musikschule teilnehmen und so ein gemeinsames Musizieren erleben.
S2.21 Querflöte
S2.19 Klavier & Cembalo
S2.18 Oboe
M2.05 Sekretariat
Herzlich Willkommen im Sekretariat der Musikschule. Hier können Sie sich über das Angebot der Musikschule informieren und für den Unterricht anmelden. www.schwaebischhall.de/musikschule Wir sind auch gerne persönlich für Sie da! Städtische Musikschule Salinenstraße 6-10 74523 Schwäbisch Hall Tel. 0791/97066-12 Musikschule (at) schwaebischhall.de www.schwaebischhall.de Sprechzeiten: Montag/Dienstag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr Mittwoch: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr Donnerstag/Freitag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
M3.01 Stadtorchesterraum
[https://www.instagram.com/stadtorchester.schwaebischhall](https://www.instagram.com/stadtorchester.schwaebischhall)https://www.schwaebischhall.de/de/bildung-betreuung/musikschule/ensembles/ stadtorchester
S1.08 Saxofon Klarinette
S1.27 Gesang
Den Platz des Instruments des Jahres 2025 nimmt die Stimme ein. Sie ist das älteste Instrument der Welt und jede*r hat es. Mit ihr können wir verführen oder abschrecken, schreien oder flüstern, jubeln oder weinen – und wir können mit ihr singen. Sie ist Ausdruck und Spiegelbild unserer Seele. Das Atmen – genauer gesagt das Ausatmen – ist der Ursprung eines jeden Tons. „Hast du gewusst, dass beim Singen Glücks- und Motivationshormone wie Endorphin, Seretonin und Noradrenalin produziert werden, und dabei gleichzeitig Stress abgebaut wird?“
S1.24 Klavier
Schon gewusst? Ein Klavier besteht aus mehr als 12 000 Teilen. Es hat 88 Tasten – aber ca. 225 Saiten, die etwa einmal pro Jahr von einem Fachmann genau gestimmt werden müssen. Mit seinem gusseisernen Rahmen wiegt ein mittelgroßer Flügel rund 400 Kilogramm.
Probier-Klavier
S3.03 Gitarre
Die Gitarre ist eines der vielseitigsten und beliebtesten Instrumente unserer Zeit. Sie findet Verwendung sowohl in der Pop- und Rockmusik als auch in der klassischen Musik der letzten 5 Jahrhunderte. Unsere Schule bietet Gitarrenunterricht in jedem dieser Bereiche an.Empfohlenes Einstiegsalter ab 6 Jahren
S3.13 Blockflöte
Flöten sind Instrumente mit einer langen Tradition. Die älteste gefundene Flöte ist aus Rentierknochen und mehr als 20.000 Jahre alt. Die älteste erhaltenen Blockflöte ist ca. 600 Jahre alt und stammt aus dem Mittelalter. Seit 500 Jahren werden Blockflöten in verschiedenen Größen und Stimmlagen, in ganzen Familien gebaut. In der Renaisssance waren die Blockflöten grundtöniger. Ihr Klang mischte sich besonders gut mit anderen Instrumenten oder Singstimmen im Chor und Instrumentalensemble. In der Barockzeit entwickelt sich die Blockflöte zu einem beliebten Soloinstrument. Komponisten wie Vivaldi, Telemann und Händel schrieben Sonaten und Konzerte für Alt-, Sopran- und Sopranino-Blockflöten.
S3.11 Musikalische Früherziehung
Klarinette
Die Klarinette – das Chamäleon unter den Holzblasinstrumenten! Mit ihrem warmen, reichen Klang ist die Klarinette in der Lage, sowohl zarte Melodien zu zaubern als auch kraftvolle, fröhliche Linien zu gestalten. Sie hat einen beeindruckenden Tonumfang von über drei Oktaven – und ist damit mindestens so vielseitig wie ein Schweizer Taschenmesser! Vielleicht kommt es daher, dass der Begriff „Klarinette“ in einigen Ragionen der Schweiz als umgangssprachliche Bezeichnung für einen speziellen Brotaufstrich verwendet wird. Dieser besteht aus einer cremigen Mischung von Nüssen, Käse und Kräutern. Die genaue Zusammensetzung kann je nach Region und persönlichem Geschmack variieren, aber "Klarinette" ist in der Schweiz eine beliebte Wahl für alle, die etwas Herzhaftes und zugleich Kräftiges aufs Brot streichen möchten!
Die Geschichte der Flöte
Vor langer, langer Zeit, als Mammuts noch durch die Ebenen trampelten und Menschen in Höhlen wohnten, entdeckte ein kreativer Höhlenbewohner ein seltsames Phänomen: Wenn er durch ein hohles Knochenstück blies, erzeugte es einen Ton. So wurde das erste Flötenspiel geboren – zufällig und aus Knochen! Über die Jahrtausende verfeinerte sich das Instrument. Die alten Ägypter, Griechen und Römer spielten auf Flöten aus Holz, Elfenbein und sogar Metall. Diese frühen Flöten waren einfach, aber beliebt. Im Barockzeitalter erlebte die Flöte ihre wahre Blütezeit. Ein gewisser Herr Hotteterre aus Frankreich fügte zusätzliche Klappen und ein konisches Bohrloch hinzu. Dann, im 19. Jahrhundert, revolutionierte der deutsche Erfinder Theobald Boehm die Flöte, indem er das moderne Klappensystem und den zylindrischen Korpus einführte. Die Boehm-Flöte war geboren und eröffnete neue musikalische Möglichkeiten. Heute ist die Querflöte ein fester Bestandteil von Orchestern, Jazzbands und sogar der Popmusik. Von den symphonischen Klängen eines James Galway bis zu den rockigen Flötenriffs von Ian Anderson von Jethro Tull – die Flöte hat bewiesen, dass sie überall zu Hause ist.
Flöten Facts
Die Querflöte ist ein vielseitiges und faszinierendes Instrument, das sowohl in klassischen Orchestern als auch in modernen Musikgenres eine wichtige Rolle spielt. Aber wann sollte man mit dem Querflötenunterricht beginnen? Kinder können in der Regel ab einem Alter von etwa 6 bis 8 Jahren mit dem Querflötenunterricht anfangen. In diesem Alter haben sie meist die nötige Lungenkapazität und Fingerfertigkeit, um die grundlegenden Techniken zu erlernen. Es gibt jedoch spezielle Kinderquerflöten mit gebogenen Kopfstücken, die den Einstieg erleichtern. Zu Beginn des Unterrichts lernen die Schüler die richtige Haltung, Atemtechnik und die Fingerpositionen. Schon nach wenigen Wochen können sie einfache Melodien spielen. Regelmäßiges Üben ist der Schlüssel zum Erfolg, wobei kurze tägliche Übungseinheiten besser sind als gelegentliches längeres Üben. Auch Erwachsene können jederzeit mit dem Querflötenunterricht beginnen. Es ist nie zu spät, ein neues Instrument zu erlernen und die zahlreichen Vorteile des Musizierens zu genießen. Ob jung oder alt, der Querflötenunterricht bietet eine wunderbare Möglichkeit, die Welt der Musik zu entdecken und kreative Fähigkeiten zu entfalten.
Wusstest du, dass die Querflöte nicht nur aus Silber sondern auch aus Gold gefertigt werden kann?
Es gibt Querflöten aus 14-karätigem, 18-karätigem und sogar 24-karätigem Gold. Diese goldenen Flöten sind nicht nur atemberaubend schön, sondern produzieren auch einen besonders warmen und reichen Klang. Eine gute Schülerquerflöte fängt bei 600 Euro an, aber eine Profiquerflöte aus Gold oder Platin kann bis zu 80 000 Euro kosten.
Hörprobe Querflöte
Piccolotrompete
Die Piccolotrompete ist mit einer Rohrlänge von 60 bis 70 cm das kleinste Blechblasinstrument und klingt somit auch am höchsten.
Trompete
Die Trompete ist vielseitig einsetzbar. Sie wird unter anderem im Blasorchester, Posaunenchor, Symphonieorchester und der Big Band gespielt. Die jüngste Trompetenschülerin an er Musikschule ist sechs Jahre alt. Der älteste Schüler 60.
Tuba
Die B-Tuba hat eine Rohrlänge von ca 5,5 Metern und ist deshalb das tiefste Blechblasinstrument.
Posaune
Die Posaune ist das einzige Blechblasinstrument ohne Ventile. Bei ihr werden die Töne mit Hilfe des Zugs verändert.
Waldhorn
Alle Blechblasinstrumente haben einen Schalltrichter. Der Schalltrichter des Waldhorns ist im Vergleich zum ganzen Instrument am größten.
Flügelhorn
Das Flügelhorn hat den selben Tonumfang wie die Trompete. Da das Rohr chonisch verläuft und nicht zylindrisch wie bei der Trompete, gehört es zur Familie der Hörner. Der Klang ist dadurch viel weicher.
Cembalo
Das Cembalo ist einer der Vorläufer des Klaviers. Die Saiten werden hier nicht durch Hämmerchen angeschlagen, sondern von Kielen angerissen, was einen eher hellen zirpenden Klang erzeugt. In der Barockzeit, zum Beispiel bei Johann Sebastian Bach, war das Cembalo neben der Orgel das wichtigste Tasteninstrument.
Flügel
Das damals neu entwickelte Klavier wurde im 18./19. Jahrhundert als Pianoforte oder Fortepiano bezeichnet, weil man damit sowohl leise (piano) als auch laut (forte) spielen kann.
Hörprobe
Hörprobe
Hörprobe
Die Oboe
Die Oboe ist ein Holzblasinstrument mit einem nasal-hellen bis dunkel-samtigen Klang. Ihr Name stammt aus dem Französischen und leitet sich von „hautbois“ ab, was „hohes Holz“ bedeutet. Die Oboe wird meistens aus schwarzem Grenadillholz hergestellt und verfügt über eine ausgeklügelte Mechanik aus Silber. Die etwa 22-24 Klappen ermöglichen es dem Spieler, auch besonders hohe oder tiefe Töne zu spielen, deren Tonlöcher mit den Fingern eigentlich nicht erreichbar sind. Dadurch hat die Oboe einen Tonumfang von etwa 2,5 Oktaven. Das Mundstück der Oboe ist ein Doppelrohrblatt, welches kurz „Rohr“ genannt wird. Es ist die Stimme der Oboe, denn ohne Rohr kann man auf der Oboe keinen Ton spielen. Das Rohr besteht aus zwei dünnen Schilfplättchen, die auf einer Metallhülse befestigt werden, sodass sie auf die Oboe gesteckt werden können. Durch die Atemluft des Spielers werden die Schilfplättchen in Schwingung versetzt und der Ton entsteht. Viele Komponisten schätzten den Klang der Oboe als der menschlichen Stimme am ähnlichsten und haben schöne Melodien für die Oboe geschrieben. Die Literatur erstreckt sich daher von der Barockzeit (z. B. Albinoni, Bach) über die Klassik (z. B. Mozart) und Romantik (z. B. Schumann) bis hin zu moderner Avantgarde (z. B. Berio) und Filmmusik (z. B. Morricone). Sehr gerne gesellt sich die Oboe zu anderen Instrumenten: im Duo mit Klavier, in Kammermusik bis hin zum Blas- und Sinfonieorchester ist sie vertreten. Ein Einstieg auf der Oboe ist ungefähr ab dem 3./4. Schuljahr möglich. Wichtig ist, dass der Zahnwechsel der Schneidezähne abgeschlossen ist und die Arme lang genug sind, um das Instrument im richtigen Spielwinkel locker zu halten. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht nötig, können den Anfangsunterricht jedoch erleichtern und den Lernprozess beschleunigen.
Rohrschachtel
Während auf einer Oboe ohne Rohr kein Ton erklingt, lassen sich hingegen auf dem Rohr bereits einige Töne und Geräusche erzeugen: Es kann piepsen, krähen, pfeifen… Da das Rohr den größten Einfluss auf den Oboenklang hat, stellen erfahrene Spieler ihre Rohre meist selbst her. So können sie die Rohre ihren Vorlieben und dem eigenen Instrument entsprechend anpassen. Das Erlernen des Rohrbaus ist im Rahmen des Oboenunterrichts an der Musikschule möglich.
Stimmgerät
Im Orchester kommt der Oboe eine besondere Aufgabe zu: Da ihr Ton auch bei lauten Umgebungsgeräuschen besonders gut hörbar ist, werden im Orchester die Instrumente traditionell nach der Oboe eingestimmt. Oboisten haben deshalb immer ein elektronisches Stimmgerät dabei, um für ihre Mitspieler ein stabiles, sauberes a‘ anzuspielen.
Musikgarten für Babys
Gemeinsames Musizieren und Musikhören sind für Kinder im Säuglingsalter „Nahrung" für Körper, Geist und Seele. Durch Lieder, Sprechverse und Bewegungsspiele können die Kinder zusammen mit ihren Bezugspersonen ihre angeborene „musikalische Sprache" entdecken. Das Baby- Musikgarten-Programm berücksichtigt die natürliche Entdeckungsfreude und Neugierde des Säuglings. Ziele von Musikgarten sind: ein Verhältnis des Kindes zur Musik aufzubauen, eine Bindung zwischen dem Kind und dem Erwachsenen durch Musik zu erreichen und den Erwachsenen mit dem „spielerischen" Musizieren vertraut zu machen, um beim Kind das Interesse für Musik zu wecken und zu einem festen Bestandteil des Familienlebens zu machen.
Musikgarten
Musikgarten ist ein musikpädagogisches Konzept, welches Kinder und deren Eltern zum gemeinsamen Musizieren anregt. Durch musikalische Kinderspiele, Tänze und das gemeinsame Singen erfahren die Kinder eine frühe musikalische Förderung. Einfache Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln oder Trommeln lassen sie selbst aktiv werden. Inhalte: Lieder, Fingerspiele, Sprechverse, Tänze, Kreisspiele, Kennenlernen einfacher Instrumente, rhythmische Bewegungsspiele, Partnerübungen, Anregung zum differenzierten Musikhören, Reaktionsspiele…
Musikalische Früherziehung
Die Musikalische Früherziehung bietet eine Möglichkeit eines Einstiegs in die Welt der Musik und eine umfassende Vorbereitung für einen späteren Instrumentalunterricht für Kinder im Vorschulalter. Der Unterricht versucht alle Sinne der Kinder anzusprechen und diese zu entwickeln. Inhalte des Unterrichts: Bewegung - Musik - Sprache Singen, Sprechen, tanzen, elementares Instrumentalspiel, Klatschen, Hören von Musik, Konzentrationsspiele, Klang - und Geräuscherfahrung mit Instrumenten und Materialien, Rollenspiele, Kennenlernen und Einsetzen des Körpers als Musikinstrument, Notenlehre, uvm.
InKa (Instrumentenkarussell) & MuGuG (Musik, Grundlagen, Gestaltung)
InKa (Instrumentenkarussell)Ein Eintauchen in die farbenreiche Welt der Instrumente ermöglicht der Kurs InKa. Neben der Einführung in die elementare Noten- und Rhythmuslehre werden die zahlreichen Instrumente, die es an der Musikschule zu lernen gibt, von den einzelnen Fachlehrerinnen und Fachlehrern vorgestellt. Dabei dürfen die Kinder die einzelnen Instrumente nicht nur sehen und klanglich erleben, sondern selbst ausprobieren und die Klang- und Tonerzeugung praktisch kennen lernen. Vielleicht finden die Kinder ‚ihr' Instrument, welches sie gerne lernen möchten. Percussion-Ensemble Der Rhythmus und spielerische Umgang mit Musik stehen im Vordergrund des Kurses Percussion- Ensemble. Das Kennenlernen verschiedener Perkussioninstrumente und deren Spieltechnikern werden grundlegend vermittelt und dabei die Koordination der Hände und das aufeinander Hören gefördert. Beim gemeinsamen Musizieren bekommen die Kinder erste Erfahrungen im Ensemblespiel.MuGuG (Musik, Grundlagen, Gestaltung)Für Kinder ab dem Grundschulalter bietet MuGuG eine eigenständige, körperbezogene Musikerfahrung, die alle Sinne anspricht und so einen wichtigen Grundstein in musikalischer, persönlicher und künstlerischer Entwicklung legen kann. Die bis dahin gewonnenen Fähigkeiten und Fertigkeiten der musikalischen Früherziehung werden aufgegriffen und das Verstehen und Erleben durch die Wechselwirkung von Musik und Bewegung intensiviert. Inhalte des Unterrichts: Kennenlernen und Einsetzen des Körpers als Musikinstrument, Hören und Interpretieren von Musik, elementares Instrumentalspiel, Tanzen, Sprechen, Klatschen, Konzentrations- und Koordinationsübungen, Klang- und Geräuscherfahrung mit Instrumenten und Materialien, Rollenspiele, Improvisationsaufgaben, Ästhetische Bildung, uvm.
Hörprobe
Euphonium
Der Name „Euphonium“ bedeutet aus dem griechischen übersetzt „wohlklingend“.
Viva la Musica!
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